Zahnärzte in der Post

Kieferorthopädie

Eine kieferorthopädische Behandlung kann nicht nur Zahnerkrankungen vermeiden, sondern sich im Sinne der ganzheitlichen Medizin positiv auf die allgemeine Gesundheit und auf das Wohlbefinden auswirken.

Kieferorthopädie

Der Weg zum Kieferorthopäden hat die vielfältigsten Gründe:

- Ästhetische Beeinträchtigung durch Zahnfehlstellungen
- Sprachauffälligkeiten bei Kindern
- Verlagerung und Fehlen einzelner Zähne
- Schädliche Gewohnheiten und die daraus resultierenden Zahnfehlstellungen

Kieferorthopädie ist grundsätzlich in jedem Alter möglich, Voraussetzung ist ein intakter Zahnhalteapparat.

1. Frühbehandlung

Die Frühbehandlung (z.B. bei Kreuzbissen oder offenen Bissen durch Lutschen verursacht) wird im Milchgebiss oder frühen Wechselgebiss durchgeführt. Dabei kommen herausnehmbare Geräte zum Einsatz. Ziel ist hierbei die Einflussnahme des Wachstumsprozesses und die Vermeidung schädlicher Gewohnheiten.

2. Kinderbehandlung

Die normale kieferorthopädische Behandlung beginnt meist zwischen dem 8.und 10. Lebensjahr. Ist der Zahnwechsel noch nicht vollständig vollzogen, kommen herausnehmbare Apparaturen zum Einsatz.

Kieferorthopädie

Diese Apparaturen bestehen aus Drähten und Kunststoffelementen sowie aktivierbaren Schrauben. Vorteil ist die Reinigungsmöglichkeit der Zähne, da die Apparatur jederzeit abnehmbar ist.

Bei Kindern mit vollständigem Zahnwechsel kommen meist festsitzende Apparaturen zum Einsatz.

Hierbei werden kleine Metall- oder Keramikteile auf die Zähne geklebt und ein Drahtbogen fixiert. Da diese Spange permanent im Mund verbleibt, wirken die Kräfte kontinuierlich und der Behandlungserfolg stellt sich schnell ein.

3. Erwachsenenbehandlung

Der Wunsch nach einem makellosen Gebiss ist meist die Ursache für eine kieferorthopädische Behandlung bei einem erwachsenen Patienten. Aber auch die Korrektur von Lücken, die Vermeidung einer prothetischen Versorgung oder die präprothetische Therapie sind bestimmte Fragestellungen.

Bei Erwachsenen kommen vorrangig besonders ästhetisch wirkende festsitzende Apparaturen zum Einsatz

oder in ausgewählten Fällen eine (fast) unsichtbare Schienenbehandlung (Invisalign)

4. Mikroimplantate

sind Minischrauben, die Zahnbewegungen ermöglichen, welche sonst nur mit hohem apparativen Aufwand oder gar nicht durchgeführt werden können.

5. Retention

ist die Behandlung nach der aktiven Therapie und bedeutet Langzeitstabilisierung. Dabei kommen Nachtgeräte(Platten, Schienen, Positioner) oder Retainerdrähte zum Einsatz



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